Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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„Du wirſt tauſend Hübſchere finden.“

„O, die Wittwe iſt allerliebſt...⸗

„Wenn Du unſer Gefährt nimmſt, ſo bedenke, daß Du es ganz bezahlen mußt.“

„Das iſt mir einerlei.. ich bezahle baar... ich bin verliebt... Ich ſchlage nichts an... Nun, Paul, was ſagſt Du dazu?“

„Er ſoll das Gefährt nehmen, wenn er will, ich habe nichts dagegen.“

„Ich danke Dir, mein lieber Deligny... Ich laſſe euch zurück, meine Kinder.. entſchuldigt mich... ihr wiſſet aber wohl, wie es iſt: wenn man gefeſſelt wird, verliert man den Kopf. Adieu.“

Jolivet verläßt uns, außer ſich vor Entzücken, und eilt zu Charlotten mit den Worten:„Eine Ci⸗ tadine ſteht zu Gebot: wollen Sie mir nicht gefälligſt meinen Vorſchlag, Sie und Ihre Bäschen nach Haus zu führen, annehmen?“

Charlotte ſieht ihre Kamerädinnen an, als Jolivet mit ihr von ihren Bäschen ſprach. Aber die Jung⸗ fern nehmen ohne Umſtände den Vorſchlag an und verlaſſen alle Drei das Gartenhäuschen. Jolivet bietet ſeinen Arm anz man iſt nicht Willens, ihn anzu⸗ nehmen, aus Furcht, er fühle beim Gehen die unter den Röcken befindlichen Gegenſtände. Man entſchul⸗ digt ſich mit der Beſorgniß, ihn mit Koth zu be⸗ ſpritzen, und dieſe Jungfern gehen in ſo gemeſſenen Schritten von dem Weinwirthe fort, wie wenn ſie auf Eiern liefen.

Die Citadine wartete vor dem„Grünen Baum⸗