Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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Wollen wir hier diniren? ſagte ich zu Dubvis, dieß ſieht mir wie eine Garküche aus.

Mein Lieber, wenn wir nichts als Fiſchgräten und Brodkrumen ſpeiſen wollen, ſo können wir hier hineingehen Unſer Geizhals geht in die Falle, ich wußte es wohl!

Was iſt es denn?

Dieſe Frau mit dem Hute, von der ich ihm ſagte,

ſie beſitze fünfzigtauſend Franken Renten und ſei die Wittwe eines Spezereihändlers en gros, weißt Du, wer ſie iſt?

Nein.

Haſt Du ſie nicht an ihrem Anzug erkannt?. das iſt Charlotte.

Charlotte!

Sie iſt es leibhaftig mit zwei Jungfern, welche Knöpfe fabriziren. Charlotte wohnt jetzt in der Vor⸗ ſtadt Saint⸗Antvine; alle Montag gehen dieſe Jung⸗ fern zur Barriére hinaus ſpazieren und kaufen ſich bei einem Weinhändler ihr Getränke für die Woche, welches ſie in Blaſen füllen, die unter ihrer Schürze hängen. Die Mauth koſtet ſie auf dieſe Art nichts, als einen Reif um die Hüfte.

Wie, beim Teufel, weißt Du dieß Alles? Charlotte hat es mir vor acht Tagen ſelbſt er⸗ zählt.

Ich glaubte, Du ſeieſt mit ihr entzweit.

Mein Freund, ein Frauenzimmer kann mit mir nie entzweit bleiben. Ich habe ihr zwei Pfund Zucker ngeſchict. Als ich dieſe Jungfern erblickte, kam ich

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