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wenn ich ihr gefallen hatte, ſo würde ſie mir es plötz⸗ lich zu verſtehen gegeben haben... ſie macht keine umſtände. Uebrigens wäre es mir ziemlich lieb ge⸗ weſen.. dieſe Frau iſt ſehr freigebig... ganz un⸗ eigennützig: wenn man ihr gefällt, ſo wird man von ihr mit Geſchenken überſchüttet. Ich kenne einen jun⸗ gen Menſchen, dem ſie achtzehn Geldbörſen und zwei⸗ undvierzig Cravatten geſchenkt hat. Sie geht hier mit zwei Bäschen ſpazieren, die ſie wahrſcheinlich mit einer Matelotte regaliren wird.“
Jolivet hört Dubvis ſehr aufmerkſam zu, verlor aber während deſſen die drei Frauenzimmer nicht aus dem Geſicht. Bald darauf ſahen wir ſie zu einem Weinwirth hineingehen.
Jolivet blieb vor dem Hauſe, wo die drei Spa⸗ ziergängerinnen eingetreten find, ſtehen, und ſagte: „Wir wollen hier hineingehen, ich glaube, daß man hier gut ißt.“
„Hier warum ſollen wir nicht in den„Grü⸗ nen Baum“ gehen,“ ſagte Dubvis,„welches der erſte Gaſthof des Orts iſi
„Ei, mein Gott, meine Herren, am Hafen wird man überall gut bewirthet!.. Die Matelotten weiß Jedermann hier zu machen! Ferner glaube ich, daß es im„Grünen Baum“ ſchrecklich theuer iſt.“
„Ah, Du willſt jetzt für Deligny ſparen?“
„Warum nicht? Wozu ſoll man, wenn man eben ſo gut bewirthet wird, ſo viel Geld ausgeben?“
Ich gehe zuerſt hinein, und will einmal in die Küche einen Blick werfen.


