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Dubois, verließ uns plötzlich und halte die drei Per ſonen, die vorausgingen, bald eingeholt. Zu unſerm Erſtaunen ſehen wir, wie er ſie grüßte und mit ihnen ſprach.
„Der Dubvis da kennt alle Frauenzimmer,“ ſagle Jolivet;„ſogar in la Rapeée findet er Bekannte!..“
Dubvis kommt bald mit einer gleichgültigen Miene zurück..
„Nun, was iſt es?“ fragte Jolivet.
„O, da iſt nichts zu machen!... es wäre vergeb⸗ lich, unſere Zeit damit zu verlieren..“
„Doch kennſt Du dieſe Frauen?“
„Gerade deßwegen ſage ich, es iſt nichts zu ma⸗ chen. Die mit dem Hute iſt die Wittwe eines Groß⸗ händlers in der Straße la Verrerie.. dieſe Frau mit ihrem einfachen Anzuge hat ungefähr fünfzigtau⸗ ſend Franken Renten!“
„Beim Henker!.. das iſt hübſch!“
„Wenn man ſie hört, ſo würde man es nicht ver⸗ muthen.. Sie iſt ganz ſchlicht, anſpruchslos.. Sie heirathet nicht mehr, weil ſie auf dieſe Weiſe ſehr glücklich lebt. Indeſſen glanbe ich doch, daß ſie et⸗ was verliebter Natur iſt.“
„Und Du haſt Dich nicht um ſie beworben, Du⸗ bois; ſie iſt demnach häßlich?“
„Nein, ſie iſt im Gegentheil ſehr hübſch und hat viel Lebhaftigkeit in ihrer Phyſiognomie. Einige be⸗ haupten, ſie ſchiele, wenn ſie aber die Augen nieder⸗ ſchlägt, ſo ſieht man es nicht... Ich habe ihr den Hof machen wollen, aber es gelang mir nicht. O,


