Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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es kann uns am Haſen eben ſo gut geſallen, als wo anders!.. Wir können an dem Ufer ſpazieren gehen, was den Appetit vermehren ſoll. Kutſcher⸗ Du bleibſt in der Nähe⸗ wir behalten Dich bis auf den Abend bei uns, und Du mußt uns nach Paris zurückführen.. Ei, meine Herren, es iſt noch zu bald zum Mittageſſen, wir wollen an der Seine auf und ab gehen, luſtig ſein und ſehen, ob wir keinen Sirenen begegnen.

Wir machen uns auf den Weg, aber Jolivet iſt nicht damit zufrieden⸗ daß Dubvis den Kutſcher uns nach Bercy führen ließ, weil wir hier ein ſchlechtes Mittageſſen bekommen und zum Nachtiſch bloß Käſe erhalten werden; er hängt den Kopf und hält ſich ſern von uns.

Wie kindiſch iſt doch Jolivet! ſagte Dubvis zu mir, indem er mich am Arme nahm.Er möchte gerne ein Diner zu zwanzig Franken per Kopf, weil Du bezahlſt; er iſt böſe, weil er keine ruffiſchen Char⸗ lotten zum Nachtiſch bekommen wird.. Ah, ich will ihm einen Streich ſpielen, um uns über ſeine Knickerei luſtig zu machen.

Vir ſetzten unſern Spaziergang an den Ufern der Seine ziemlich lange fort, obgleich Jolivet uns alle Augenblicke zurief:Meine Herren, es iſt Zeit zum Diniren. Endlich kommen wir in die Nähe von la Rapée. Als wir uns der Barriere näherten, ſahen wir drei Frauenzimmer unweit vor uns, wovon die

Eine einen Hut, die zwei Andern Hauben trugen⸗

Ich will ſehen, wer dieſe Damen ſind, ſagie