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Worten, die ihr entſchlüpften, vermuthe ich, vaß ſie wenigſtens zwölftauſend Franken Renten beſitzt. Und ich. ich habe faſt bloß noch den vierten Theil dieſes Vermögens. Während ich alle Tage ſparen will⸗ brauche ich mehr, als ich ſollte; gehe ich Auguſtine zuliebe in Geſellſchaft, ſo verſpiele ich mein Geld; kurz, ich ſehe mein Vermögen ohne Hoffnung von Zuwachs ſtets abnehmen. Dieſer Gedanke beunru⸗ higt, quält mich; da ich bei Weitem nicht ſo reich bin, wie Frau Luceval, kann ſie, wenn ich ihr den Hof mache und ſie um ihre Hand bitte, nicht auch glauben, es geſchehe aus Intereſſe? O nein! Au⸗ guſtine wird dieß nicht glauben... ſie wird beſſer von mir denken!... ſie wird in meinem Innern le⸗ ſen... Aber mein Stolz wird gekränkt, wenn ich bedenke, daß ich dieſer herrlichen Frau nicht alle Freuden und Annehmlichkeiten des Lebens gewähren kann. Gleichviel, ich möchte allen ihren Wünſchen entgegenfliegen können und nicht jenen Gatten glei⸗ chen, die zu der Börſe ihrer Frau Zuflucht nehmen müſſen, um ihr Geſchenke zu machen.
Ach! wenn ich Auguſtine bei meiner Ankunft in Paris kennen gelernt hätte, würde ich von meinem Vermögen keine zwei Drittel gebraucht haben. Wozu dient es aber, auf das Vergangene zurückzukommen! Zu dem Geſchehenen muß man das Beſte ſagen.. das Uebel wieder gut machen, iſt ein ſchwieriger Punkt!...
Ich denke jetzt an Blagnard, jenen Mann, der ſo gute Geſchäfte macht, dem es ſo leicht iſt, Geld


