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die ich bereiis geſehen hatte, ferner die ältere Dame, mit der ich ihr in der Oper begegnet bin. Dieſe zwei Damen ſind die einzigen Perſonen, die ich zu ihr kommen ſehe, die ältere Dame überdieß nur ſehr ſelten. Ich bin alſo der einzige Herr, den ſie auf⸗ nimmt.. der einzige.. ach! wie glücklich muß ich mich durch den Vorzug, den ſie mir ſchenkt, ſchätzen, denn ohne Zweifel haben ſich Viele um die Gunſt, Zutritt bei ihr zu erhalten, beworben. Bisweilen ſcheint Auguſtine erſchrocken, wenn ſie darüber nach⸗ denkt, was die Leute über meine häufigen Beſuche bei ihr denken müſſen. Aber bald darauf beruhigt ſie ſich mit den Worten:„Die Leute beſchäftigen ſich nicht mehr mit mir!... Ich nehme bloß Sie und zwei treue Freundinnen auf; ſoll ich denn auch dieſe letzte Freude den albernen Reden der Leute aufopfern, die überall Böſes erblicken, weil die Verläumdung ihre Unterhaltung anziehender macht? Nein, kommen Sie immerhin, Herr Deligny; von nun an darf die Meinung der Menſchen auf meine Handlungen keinen Einfluß mehr ausüben; ich habe ſie in ihren Urthei⸗ len zu oft ſich täuſchen ſehen, als daß ſie mich noch anſtecken können.“
Ich ſetze alſo meine Beſuche bei ihr fort; aber ſie will auch haben, daß ich meine Freunde oft be⸗ ſuche, und bloß unter dieſer Bedingung erlaubt ſie mir den häufigen Zutritt bei ihr. Ich täuſche ſie manchmalz ich komme ſeit dem Tag, wo ich dinirt habe, nicht mehr zur Frau von Remonde. Ich begeg⸗ nete Jenneville im Theater mit der ſchönen Herminie,


