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ſich, außer der Her⸗ und Hinbegleitung ſeiner Dame, um das Uebrige nicht zu kümmern; er iſt ein koſt⸗ barer Mann, und ich begreife wohl, warum Frau von Remonde ihn neben ſich geſetzt hat. Er verhält ſich übrigens an der Tafel wie im Salon: er ißt, und ſpricht nichts. Blagnard ſpricht mit einem ſei⸗ ner Nachbarn von Geſchäften, von Ein⸗ und Ver⸗ käufen. Herr Breillard will zu gefallen ſuchen und wirft ſeine Brodkruſte unter den Tiſch, weil man nicht bemerken ſoll, daß er aus Mangel an Zähnen bloß die Krume ißt. Die Dame neben Jenneville ißt für Vier und bewegt ihren Kinnbacken mit der Behendigkeit eines Affen. Jenneville ſpricht wenig und ſcheint nicht aufgelegt zu ſein; ſeine Nachbar⸗ ſchaft zieht ihn nicht ſehr an. Aber Frau von Re⸗ monde achtet nicht auf dieß Geſicht, das er macht; im Gegentheil iſt ſie ſehr zuvorkommend und gefällig gegen mich. Will ſie Jenneville eiferſüchitg machen? Dieß iſt ganz das Benehmen einer Kokette. Ah! der ſpaßhafte Herr ſagt Etwas, aufgepaßt!
„Madame von Remonde, Ihr Koch hat uns heute auf engliſche Manier bewirthet... dieß Beafſteak iſt noch ganz blutig!..
„Eſſen Sie es ſo nicht gerne?“
„Verzeihen Sie mir... ſonſt würde ich ſagen, daß. daß Sie uns hier einen blutigen Streich ſpielen!.„
Jedermann lacht, ich thue ebenfalls ſo, geſtehe
aber, daß ich dieſen Anfang nicht gar witzig finde, und glaube zudem, daß dieſer Herr ſeit dem Anblick


