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umgeben, unter denen ich Jenneville und Blagnard erkenne.„
Die ſchimmernde Herminie kommt mit einem ſehr liebenswürdigen Ausruf auf mich zu:„Herr De⸗ ligny!... Aber welches Wunder! wir zählten nicht auf ein ſo großes Glück... In der That, Sie wer⸗ den ſo ſelten, daß ich Ihren heutigen Beſitz als eine große Gunſt betrachten muß.“
Ich antwortete, ſo gut ich konnte, auf dieſe ſchmei⸗ chelhaften Vorwürfe. Herr Blagnard drückt mir herz⸗ lich die Hand; Jenneville klopft mir auf die Schul⸗ ter und ruft:„Mein lieber Deligny... was treiben Sie denn 2... Spielen Sie den Eremiten? man ſieht Sie nirgends!.. und doch bleiben Sie nicht zu Hauſe, denn ich wollte Sie mehrmals abholen, allein vergebens.“
„Es iſt nicht ſchön, ſeine Freunde ſo auf die Seite zu ſetzen,“ ſagte Blagnard zu mir.
„O, ich erinnere mich nun an das, was ihn beſchäftigt,“ fuhr Jenneville lachend fort,„er iſt ver⸗ liebt.. er hat eine neue Liebſchaft.“
„Was ſpricht man von Liebe, von Verliebtheit?“ ſagt ein kleiner Herr von fünfzig bis ſechszig Jahren mit einer ſchwarzen Perücke und ſonſt grauen Haa⸗ ren, der aber faſhionable gekleidet iſt und zu lächeln ſucht, ohne den Mund zu öffnen, weil er keine Zähne mehr hat.„Die Liebe, das iſt meine ſtarke Seite, meine Herren.“ 8
„Ich glaube eher, es iſt ſeine ſchwache Seite,“ ſagt Frau von Remonde lächelnd;„der arme Herr


