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tiefen Verbeugung, während ich ſtammle:„Madame ſicherlich. ich ſchätze mich ganz glücklich...“
Ich glaube, ich habe meine Rede nicht ausgeſagt, aber in der Regel ſpricht man die Worte, durch die man ſich gegenſeitig becomplimentirt, nie ganz aus, eine Verbeugung macht den Schluß, und die Frau vom Hauſe geht zu andern Perſonen.
Nun, da ich ein Mitglied der Geſellſchaft der Frau von Remonde bin, ſo wollen wir ſehen, aus wem dieſe beſteht. Wenn man nach dem Aeußern urtheilt, ſo ſind alle dieſe Leute reich oder machen glänzende Geſchäfte; ich ſtand zufällig neben einer Gruppe von Perſonen, die ich bloß nach Millionen rechnen hörte! Dieſer hatte eben ein herrliches Landgut gekauft, Jener gerade ein Unternehmen gegründet, welches den Aktiv⸗ nären fünfzig Procent einträgt, der Dritte wußte nicht, was er mit ſeinen Kapitalien anfangen ſoll. Allein ich weiß nicht, warum all' dieſe Leute mir vorkommen, als lügen ſie. In dem Tone, dem Betragen dieſer Herren liegt etwas, das auf Intriguen ſchließen läßt. Es iſt möglich, daß ich mich in Einigen täuſche, aber auf die Hälfte wollte ich wetten.
Man ſpielt Ecarté und Bouillotte; von Letzterem bin ich kein Freund, weil man, wofern man nicht Charlemange macht, was den Verlierenden nie behagt, ſeinen Platz nie verlaſſen kann, ohne ſein Geld ver⸗ ſpielt zu haben. Drei alte Damen ſpielen Bouillotte; ſie ſagen:„Ich paſſe!“ wie wenn ſie ihr Leben lang nichts Anderes gethan hätten. Herr Melino, der mit dieſen Damen ſpielte, hat ſo eben ſeinen Durch ge⸗


