Teil eines Werkes 
2. Th. (1845)
Entstehung
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18 von der Lage Europa's und dem letzten Calembourg Odry's. Herr Blagnard ſpricht über Alles mit großer Zuverſicht; ſeine Urtheile ſind oft irrig, allein er ſpricht wie ein Mann, der überzeugt iſt, daß man mehr weiß als alle Andern, wenn man ſeine Taſchen mit Geld geſpickt hat, welcher Anſicht in der That auch ſehr viele Leute find.

Jenneville vergeht vor Ungeduld, bis er bei ſei⸗ ner Herminie iſt, und was mich betrifft, ſo unter⸗ halte ich mich nicht gar ſehr an dem Geſpräch des Herrn Blagnards; wir trinken daher ſchnell unſern Kaffee und trennen uns von unſerm Gaſigeber, um Frau von Remonde zu beſuchen.

Dieſe Dame wohnt in der Straße le Pelletier in einem ſehr ſchönen Hauſe, deſſen Hof mit Gas beleuchtet wird.

Mein Freund, ſagte ich zu Jenneville, während ich mit ihm eine Treppe hinaufging, die wie mein Salon gewichst war,in ein ſolches Haus geht man nie vor neun Uhr.. es iſt erſt halb acht Uhr. Ich werde zu viel ſein; denn wir werden Frau von Re⸗ monde allein finden. 11Nein, nein, an den Tagen, wo ſie Geſellſchaft

gibt, ſpeiſen immer einige Perſhner mit P ſie iſt.

alſo nicht allein. Dann iſt man noch bei ui ich wollie An Nein, ſie erwartet uns... ſie wird das ii veſchleunigt haben.

Wir kommen im zweiten Stocke an. Ein Be⸗ dienter nimmt uns die Mäntel ab, fragt uns nach