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Wohl eine Stunde verging, ehe Marie ſich von der jähen Aufregung, die Arthur's unerwartete Ankunft ihr bereitete, erholen konnte. Unfähig, den Gefühlen ihrer Freude über den ſo lange und heißerſehnten Augenblick Worte zu leihen, lag ſie da, und preßte Arthur's Hand in die ihrige.„Julian,“ flüſterte ſie endlich und ſtreckte ihrem Oheim, der ſie ſtill und ängſtlich beobachtete, matt ihre Linke entgegen,„laß immerhin meine Hand in der eines Mannes ruhen, der Deine Marie ſo innig geliebt hat. Und Du, Arthur,“ ſprach ſie, indem ſie den Angeredeten bittend anblickte,„verabſcheue nicht den Mann meines Volkes, ohne welchen der Kerker der In— quiſition mein Grab und ehrloſer Tod Dein Loos ge⸗ worden wäre!“
Und Arthur und Julian blickten ſchweigend zu einander auf und drückten ſich in ſtillem Einverſtändniß die Hände.
Nach einer Weile bat Marie ihren Oheim, ſie auf— zurichten und die Zweige in der Laubwand des Zeltes zurückzubiegen.„Ich habe noch zu Euch zu reden,“ ſagte ſie,„und der kühle Luftzug wird mir Kraft geben. Die Abendluft iſt milde und friſch, es iſt, als ob ſie die Geiſter unſerer Brüder und Schweſtern, die draußen für ihren Glauben ſtarben, auf ihren Schwingen in unſer Cedernthal herabtrüge. Arthur, in ſolcher Stunde magſt Du einſt meiner gedenken!“
„Wann werde ich Dein nicht gedenken,“ rief Stanley tief bewegt.„Die lauteſten Donner der Kirche könnten Dein Bild nicht aus meinem Herzen reißen, nicht den


