mmerhin unſet ſt kein Gewand, erdammt mich in Glaube mit
hſt jinen mein
Iſabella lang⸗ kaum— doch uem Beichtvatet läſſig zu ſin ig zu Dit mich rf Nicht nur ſondem auch s liegt es mir
htsloſem Eiſe hefihlt unſer darum höle
n getäuſcht—
Fatten wil
te zurickhtun
Fortdauer füe
geucheli uh
mit den iß
tum mußt D nwir uns it betzehgun ih
iblichel rund leiblie
eöffnei tweit gebſ
— 263—
Augen in ahnungsvollem Entſetzen die Königin an— aber ſie ſchwieg.
„Du haſt mehr als einmal vom Tode geſprochen,“ fuhr die Königin fort,„doch hoffe nicht, daß er Dir gewährt werde. Wir dürfen Deine Seele nicht ewigen Höllenqualen hingeben, ohne das Aeußerſte verſucht zu haben. Du haſt vielleicht von jenen frommen Schweſtern gehört, die der Erde Freuden und Bande opfern, um ſich Chriſto zu weihen und ihr Leben in Buße und Kaſteiung hinzubringen. Das Kloſter St. Urſula iſt die Schule dieſer allerſtrengſten Zucht; dorthin wirſt Du geſandt werden, um Demuth und Glauben zu ler⸗ nen, die Du jetzt verwirfſt. Bedenke wohl, was dieſer Entſchluß über Dich verhängt! Selbſt uns, einer Chriſtin, erſcheinen die Tage, welchen Du in jenem Kloſter ent— gegengehſt, ſo ſchrecklich, daß wir gern, wenn Du uns die Hand bieten wollteſt, auf mildere Weiſe Deine Seele retteten. Die Aebtiſſin von St. Urſula hat in der rauhen, nachſichtsloſen Zucht langer Jahre jede weib⸗ liche Schwäche beſiegt und wird nicht erſchlaffen, wenn es gilt, den Widerſtand einer verſtockten Ungläubigen zu brechen. Biſt Du einmal ihr übergeben, ſo hoffe nicht mehr auf die Theilnahme unſeres Herzens, das wir Dir allzu rückhaltslos geöffnet haben. Was dort Dir auferlegt wird, mußt Du hinnehmen— ſei es auch Tortur und Tod. Um Deiner ſelbſt willen bedenke, was Dir bevorſteht, ehe es zu ſpät iſt, ehe die Pforten des Kloſters ſich hinter Dir ſchließen und Du in ſchwe— ren Prüfungen vergebens die Gnade Deiner königlichen


