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und deſto her belugte it den ihnnſu en zu verlaſſet, tten Kußelin gutes Kind der
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die einſt im Jenſeits ihr Antheil ſein würde, aber je eifriger der fromme Mann in ſie drang, deſto lebhafter erkannte ſie, daß ſie nicht abſchwören konnte, was ſie ls das Erbtheil dreier Jahrtauſende im Herzen bewahrte. Sie vermochte die Dogmen der Kirche, welche Pater D
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ioniſio ihr wiederholt und unermüdlich vortrug, weder aufzunehmen, noch zu widerlegen; die Beweiſe, mit wel⸗ chen der ehrwürdige Mann ſeine Lehren zu ſtützen ſuchte, blieben ihr fremd und unverſtändlich— ſie fühlte nur, daß ſie ſich einer tiefen, reichen, mit dem Inhalte ihres ganzen Lebens genährten Gemüthswelt entſchlagen mußte, um nur das Verſtändniß der Glaubensſätze zu verſuchen, die ihr vorgetragen wurden. Je lauter und mahnungs⸗ voller Pater Dioniſio ſprach, deſto mächtiger erſtanden in Marien die Erinnerungen aus früher Jugendzeit, ſie hörte wieder die uralten, einfachen Weiſen, die in jenem kleinen Tempel geſungen worden, ſie ſah wieder ihre längſt entſchlafene Mutter unter Segensſprüchen die Lam⸗ pen anzünden, welche an Sabbath- und Feſtabenden ſo traut und freundlich das Zimmer erhellten, ſie ſaß im Geiſte wieder neben den Ihrigen in der prangenden Laubhütte, die ihre Hände ſinnvoll geſchmückt hatten— und ein tiefes, unnennbares Heimweh nach dem ſtillen
Frieden des Cedernthales erfaßte ſie und ließ die Welt,
welche Pater Dioniſio ihr zu eröffnen trachtete, öde und
troſtlos erſcheinen. Wohl gab es Stunden, in denen
ſie ſehnſüchtig zu den Herrlichkeiten aufblickte, die ein
einziges Wörtchen ihr erſchließen ſollte, wohl betete ſie
unter Thränen, daß es ihr möglich werden möchte, die 17


