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ſie ſchon Befiehl, thue nach Gefallen— hinfort gehöre ich hr dies⸗ nur Dir!“
Anfalls„Und Du wirſt Ferdinand nicht zurückweiſen, mein inde den Kind?“
erwachen„Wird er denn ſeine Hand in die meine legen wollen, und ſe wenn er Alles erfährt? Und wenn ihm Alles verſchwiegen bangen bliebe, ſo könnte ich ja doch nicht mit reinem Herzen die 6 wiſchen Seine werden. Wenn er mich liebt, wie Du ſagteſt, ſo ſeinigen vergälte ich ja alle ſeine Liebe mit Hintergehung!“ danken„Entdecke ihm nichts, mein Kind,“ erwiederte Hen⸗ ſen ſi riquez, mühſam mit der Aufregung kämpfend, welche äche?— Mariens letzte Worte hervorgerufen hatten.„Laß Nie⸗
mand erfahren, was vorgefallen iſt. Erſpare Ferdi⸗ nand für jetzt den Gram einer ſolchen Entdeckung! Biſt Du erſt die Seine, dann wird die Zeit das Vergangene von der Tafel Deines Gedächtniſſes löſchen und alle Sünde tilgen durch die unerſchütterliche Treue, die Du Deinem Gatten ſchenken wirſt. Ich weiß, Du wirſt ihn lieben lernen, als ob Du nie einen Andern geliebt hätteſt.“ Marie ſtand lange in ſich gekehrt und ſprach dann, ihrem Vater kaum hörbar:„Wenn Leiden ſühnen, ſo wird meine Buße vollkommen ſein. Doch ſage mir, Vater,“ fügte ſie ſchüchtern hinzu,„wenn ich Deinem Willen folge, begehe ich nicht doch ein ſchweres Unrecht
älig und 3 Lebens⸗ neten den an ſich, uch ſanft, it beiden
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er Marie,
ant, ſo an einem Andern?“
n. Aber„Müßteſt Du denn nicht die Liebe dieſes Fremdlings in Feſſeln mit loſen, nie zu erfüllenden Hoffnungen täuſchen? Oder et krim willſt Du ihm Deine Hand reichen, wenn Deines Vaters men ſein, Stimme Dich nicht mehr erreichen kann?“
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