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ſie das Tage⸗ Feinde hielten ihn für todt, und als er nach Verlauf
che Ferdinand von fünf Jahren, in eine Mönchskutte gehüllt, mit dem
ntlichen Sicher⸗ Strickgürtel eines wandernden Kloſterbruders wieder zum eine Mahnung— Vorſchein kam, betrat er unbeargwohnt und unerkannt bten ſich, den die volkreichſten Städte. Nur mit Mühe fand er ſeine
Familie wieder, und nicht gewöhnlicher Vorſicht bedurfte es, um ſie, ohne durch ihr Verſchwinden Verdacht zu er⸗ regen, ſicher nach dem Cedernthale zu geleiten; aber am Ende gelang es doch, und das häusliche Glück, welches nun manches Jahr in dieſen Räumen waltete, belohnte reichlich alle Mühen und Gefahren, mit denen es erkauft
Häuſern und he Gänge, die
der gequälten
an das Wun⸗
treckten Klauen
Waigen einet worden. der erſt Be⸗ Henriquez nächſte Verwandtſchaft beſtand aus ſeinem Weibe, einem Sohne und einer Tochter; überdies hatte
Vor der weit⸗ er ſich zweier Neffen und einer Nichte angenommen. Dieſe
waren Kinder ſeiner Schweſter, welche ihren Gatten durch dieſelbe geheime Macht verloren hatte, der Henriquez wun⸗ derbar entkommen war. Nach langem Jammer war die Unglückliche an gebrochenem Herzen geſtorben, nachdem ſie die verlaſſenen Waiſen der treuen Obhut ihres über⸗ heben ſ lebenden Bruders anbefohlen hatte.
. itgtit Im Laufe der Jahre wurde das Cedernthal nicht nur ein ſicherer, ſondern auch ein reizender Aufenthalt.
ner ſchon ge⸗ d Sicherheit fenthaltes, von genen Schlupf⸗ die Seinigen Fleckchen Erde
wohnn Ut Julian kehrte niemals von ſeinen Ausflügen wieder, ohne außer dem Nothwendigen auch allerlei Schmuck und Zier⸗ niſtion nath zurückzubringen. Der kleine Tempel ward unter eiſe umm ſeiner Leitung von den Händen der heranwachſenden
rigſe mn iſun Frunde und
ieben, Zünglinge erbaut, und nun begingen ſie wieder freudig 3
und ſicher vor Verfolgung den langentbehrten Gottes⸗


