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deutſchen Bäder zu beſuchen und, ſoweit es ihre zuneh⸗
mende Schwäche geſtatten würde, die Geſellſchaft ihres älteſten Bruders, welcher damals in Frankfurt die Muſik Eine Kunſt, in der er jetzt ſo ausgezeichnet iſt) ſtudirte, zu genießen. Vor ihrer Abreiſe ſchon fühlte ſie zuweilen, daß ihre Tage gezählt ſeien; dieſ jedoch vor ihrer Mutter,
ſtillen und heiteren Geduld
es Gefühl verbarg ſie ſie ertrug ihre Leiden mit der „welche den Genuß erhöhete, ſie zu ſehen und ſprechen zu hören. Zuweilen glaubte ſie wirklich, ihr Leben dürfte noch ein wenig länger ver⸗ ſchont bleiben, um ihre Mutter zu tröſten, um Ziuge der Auszeichnung zu ſein, welche
ihren Bruder gewiß noch belohnen müſſe, und den
Ruf zu genießen, der ihr res eigenen Volkes, ſowohl in England, als in Amerika
jetzt, beſonders von Seiten il
zu Theil wurde. Ihren
Freunden treu ergeben, bedauerte ſie, nicht von ihnen
Allen Abſchied nehmen zu können; nahm immermehr überhand; von Polſtern unterſtützt, fuhr ſie noch täglich fort zu ſchreiben, bis ihre Aerzte ihr ausdrücklich befahlen, ſich und letzten Genu ſſes“ zu enthalten.
Als die Zeit ihrer Abreiſe nach Deutſchland heran⸗ gekommen war, f
allein ihre Schwäche dieſes, ihres„größten
fanden ihre Freunde es ſchwer, von ihr Abſchied zu nehmen, denn letzte Mal ſein, daß ſie dieſe zarte, abgemagerte Hand drücken dürften; jedoch i
ſie glaubten, es würde das
hre hellſtralenden Augen und ihr hoffnungsvolles Lächeln 1
ießen keine Verſtimmung auf⸗ kommen.
Sie verließ England am 16. Juni 1847,
verweilte einige Wochen in Frankfurt und reiſte dann
in die Bäder n tinſt in überfallen geſchaff ſi, awe Todes, u war ſe d durch Zeic dur ihre ſch wige abgezhrte Die lezte die Vort ihn vut Pilen liebenden wärts z beggun nannten acer zu welher ing un wird ge Perk n J 31.
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