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erwidern und ihnen für die Hülfe zu danken, die ſie ihrem Bruder geleiſtet, machte ſie noch ſtolzer und glücklicher als vorher. Nach anderthalbſtündiger herzlicher Luſt entfernte ſich der Zug in derſelben Ordnung, wie er gekommen war, und ſo ſchlecht die Muſik war, ſo klang ſie doch, wie Em⸗ meline erklärte, ſehr ſchön, wie ſie in der Ferne immer ſchwächer wurde, und die Banner und Wimpel nahmen ſich ganz maleriſch aus, als ſie auf dem waldigen Pfade des Parkes erglänzten.
Pierunddreißigſtes Kapitel.
Eine häusliche Scene und ein Abſchied.
„Caroline! Emmeline! kommt in das Muſikzimmer und ſpielt mir etwas Hübſches vor!“ rief Percy aus, ſobald
Licht kam und die Aufregung der letzten zwei Stunden ſich
ein wenig gelegt hatten.„Ich will und kann nicht ruhig ſitzen, wenn ich nicht einen Ohrenſchmauß habe. Ich will Muſik hören, um meine abgeſpannten Sinne einzuſchläfern, und einen Walzer, um meinen müden Körper aufzuregen!“
„Und Deine Beine ruhen zu laſſen?“ fügte Edward trocken hinzu.
„Weißt Du nicht, daß wenn man von einer Art der Arbeit ermüdet biſt, man am beſten ausruht, wenn man eine andere vornimmt? Nun bin ich zwei Stunden auf den Beinen geweſen und habe den Angenehmen geſpielt und ich meine, ein Walzer ſoll den ſtockenden Blutumlauf wiederher⸗ ſtellen und mir Vergnügen machen, da ich mich abgemüht, Andere zu amüſiren. Caroline und Emmeline, fort mit Euch! Ellen, ich will Dich nur bitten, uns zu begleiten und Dich ebenfalls zu amüſiren. Mache, daß Du fortkommſt,


