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Erziehungs-Resultate : eine Erzählung für Mütter und Töchter / nach dem Englischen von Grace Aguilar
Entstehung
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ben Vaters, Emmy. Ich vergaß dabei alle Thorheit und allen Stolz.

Du biſt jetzt ſehr ſelten ſtolz, liebſte Lina, und ich war die Thörin, die nicht errieth, was Du ſagteſt. Mama, weißt Du, ich habe einen herrlichen Plan im Kopf.

Zuerſt ſage Mama, unterbrach ſie Caroline,daß William Grey ſich mit Collins zum weiteren Betrieb der Fiſcherei und der Rhederei, die ihnen der Vater zugeſichert, vereinigt haben, anſtatt ein eigenes Geſchäft anzufangen. Dies iſt beſtimmt worden, ſeit Du dort warſt.

So, meine Liebe? Ich wußte es nicht. Aber Mrs. Collins muß es lieb ſein, denn ſie bedauerte ſehr, daß ihre Söhne alle ſo zerſtreut wären, und ihr kleiner Enkel, der zur See Luſt hatte, noch nicht alt genug wäre, um mit ſeinem Großvater zu Schiff zu gehen.

Aber höre nur meinen Plan, liebe Mama. William Grey und Suſanne Collins können ſich möglicherweiſe nicht lange ſehen, ohne ſich in einander zu verlieben, und ſie wer⸗ den ein ſo fleißiges, hübſches Paar abgeben, und Papa wird ihnen eine eigene Hütte ſchenken, und ich will zu ihrer Hoch⸗ zeit gehen.

Das iſt ein Plan, wie er ſich von Deinem Hirn erwar⸗ ten läßt, Emmy. Aber woher weißt Du, daß Grey nach einer Frau verlangt?

O, weil Edward ſagte, er hätte mitten in dieſer furcht⸗ baren Scene die Bemerkung gemacht, wie traurig er geſagt habe, er habe weder eine Mutter, noch eine Schweſter, noch ein Weib, die über ihn weinen würden. Wenn er nun Su⸗ ſanna heirathete, würde er eine ſehr hübſche Frau haben, die über ihn klagen würde.

Die arme Suſanna! Ich glaube, ſie würde lieber nicht ſeine Frau werden, wenn ſie blos über ihn klagen ſollte, Emmy. Wahyrlich, ein ganz neuer Grund zu heirathen.

O, aber Mama, Du weißt ja, daß ich nicht gerade blos das meine: jemand, der ſich für ihn intereſſirt und ihn liebt. Niemand kann ohne das glücklich ſein.

Suſanna ſagte mir, Mama, wie dankbar ſie ſei, daß