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men die nützlichen Klöſter der Urſulinerinnen und Eliſabethinerinnen, wie übde der Kaiſer es ihnen freigeſtellt? Dieſe beiden Klöſter wird der Kaiſer etin niemals aufheben, denn dieſe frommen Urſulinerinnen und Eliſa⸗ auf bethinerinnen dienen Gott und dem Kaiſer, indem ſie Kranke pflegen und Kinder erziehen. Warum, da Ihr ſo große Furcht habt vor der chen Welt, tretet Ihr denn nicht in die Klöſter und dienet dem Herrn, jen⸗ indem Ihr Euch Euren Mitmenſchen nützlich macht? 1 8 lten Ja, warum thut Ihr das nicht? fragten hier und dort einzelne— ein Stimmen, und immer lauter und lauter ward die Frage: warum qat thut Ihr das nicht? Warum geht Ihr nicht zu den Eliſabethine⸗ ott rinnen und Urſulinerinnen, die unſere Kinder erziehen und uns pflegen, wenn wir krank ſind? gen Stimmt ein heiliges Lied an und zieht ſchnell von dannen, mur⸗ en. melte der Prieſter raſch, indem er von der Priorin zurücktrat.
Und jetzt erhob die Priorin ihre Stimme und mit mächtigem
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zu
ihn Laut ſtimmte ſie an: Cujus animam gementem, contristantem, et dolentem pertransivit gladius!
ter Pertransivit gladius! fielen die Nonnen mit ſchmetternden Stim-—
det men ein, indem ſie raſcher vorwärts ſchritten, unaufgehalten von dem Volk, in deſſen Augen die Thränen getrocknet waren, und deſſen
dat e⸗ Rührung ſich bei den Worten, welche jene unbekannte Stimme zu ihnen geſprochen, abgekühlt hatte. ge Während die Nonnen ſo unbehindert und unaufgehalten weiter e⸗ zogen, blieb das Volk ruhig auf ſeinem Platz ſtehen und begann alle rt mälig ſeine Blicke von den Nonnen ab und wieder dem Kloſter zuzus- wenden. Nur drei Männer, die Hüte tief über die Stirn gedrückt, er die Rockkragen hoch über ihr Antlitz emporgezogen, machten ſich Bahn durch die Menge und folgten in einiger Entfernung den Nonnen. 15 Ihr ſeht, meine Freunde, ſagte der Eine von ihnen, das Volk ſe iſt immer gelehrig und gut. Ein paar verſtändige Worte genügten, ß um alle die Machinationen jenes fanatiſchen Prieſters zu zerſtören, h der durchaus das Volk aufhetzen wollte. 4 Und dem es auch gelungen wäre, wenn Ew. Majeſtät— . Still, um Gotts willen, Lacy, verrathen Sie uns nicht, flüſterte 1 der Kaiſer. Wir ſind ehrſame Arbeiter, mein Freund, weiter nichte
Und weiß Gott, wir haben als ehrſame Arbeiter mir unſern
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