zweiundſechzigſte Geburtstag Maria T der Friedensfeier. der lange und ermat wirklichen und dauernden Frieden abgeſchloſſen. die ſieben Geſandten von Oeſterreich, Preußen, Baiern, Zweibrücken und Sach ſtritten. Drei Monate lang hatte Joſep genährt, dieſe Unterhandlungen ſch greß einen wirklichen Krieg aufblüh war vergeblich geweſen, das Friedensw Oeſterreich mußte, Dank dieſe mir Ausnahme des Innviertel
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von heute an aber gehört Ihnen nicht bloß meine Seele!
Liebt mich immerhin ein wenig, ſagte Joſeph tief aufathmend, die Liebe meiner Freunde muß mich entſchädigen für vieles Leid. So ſei es denn, wir reiſen heute noch ab nach Wien. Und Lacy, fuhr er mit traurigem Lächeln fort, es iſt doch nicht ganz ſo, wie ich es Euch geklagt, und nicht ohne einen Sieg gefeiert zu haben, kehre ich zu meiner Mutter zurück. Ich habe heute eine große Schlacht gewonnen, nur daß ſie mir keine Lorbeeren eingetragen, und daß die Wunden, die ich bekommen, nicht auf der Stirn, Herzen bluten! Auf denn nach Wien zu meiner renden Kaiſerin!
mein Herz, ſondern auch
ſondern in meinem Mutter, der regie⸗
XIV. Mutter und Sohn.
Wien feierte heute einen doppelten Freudentag. Es war der
hereſta's und zugleich der Tag Denn der Krieg war nun wirklich beendet, und tende Scheinkampf war nun endlich mit einem Drei Monate hatten Rußland, Frankreich, ſen in Teſchen unterhandelt und ge⸗ h noch immer die Hoffnung eitern und aus dem Friedenscon⸗ en zu ſehen. Aber dieſe Hoffnung erk war zu Stande gekommen. m Frieden, das ganze baieriſche Erbtheil s wieder an den Churfürſten Carl Thgur⸗


