nach einer
an Ihnen em Kaiſer ſchon ihre
beginnen Sie und erſönlicher ttſchließen nen, und für einen n. Laſſen
Tſch vor begannen. dem heim⸗ der König nickend: ſen. Ich bſtchtigt, ärts nach nen laſſen. Königin rüſſiſchen
n Begriff Lächeln,
bgefallen ron, ʒie
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haben da etwag vergeſſen, nehmen Sie Ihr Eigenthum zurück. Ich bereicherémnich nicht gern mit dem Eigenthum Anderer.*)
Baro Thugut, ein wenig beſchämt, ſteckte ſeinen Bindfaden zu ſich und entfernte ſich.
Der König ſchaute ihm mit einem ſinnenden Lächeln nach, dann, als er verſchwunden war, wandten ſich ſeine leuchtenden Augen lang⸗ ſam dem Himmel zu. Iſt das nun Zufall oder Schickſal? ſagte er leiſe. Wer von ihnen Beiden hat mir dieſen ehrenvollen Ausweg aus meinen Nöthen bereitet? Vespaſian hat geſagt:„ein Kaiſer muß ſtehend ſterben.“ Vielleicht gelingt's mir auch noch, ſo zu ſterben!
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XIII. Der Friede zu Teſchen.
Und ſo iſt es denn mit dem Krieg zu Ende, ſeufzte Joſeph, einen traurigen Blick auf die Depeſchen werfend, mit denen der Courier ſo eben aus Wien im Lager eingetroffen war. Und ſo iſt es denn auch zu Ende mit meinen Hoffnungen! Ich verlaſſe das Schlachtfeld nicht mit einem Lorbeerkranz, ſondern mit einer Narrenkappe, und Jeder⸗ mann wird das Recht haben, mich zu verlachen, und meiner Helden⸗ thaten zu ſpotten! Mag es drum ſein! Ich werde wohl noch eines Tags Gelegenheit finden, dieſen Flecken von meiner Stirn fortzulöſchen, und der Welt zu beweiſen, daß ich nicht der Narr bin, für welchen man mich halten muß, und daß ich wohl im Stande geweſen wäre, mit meiner Armee von dreimalhunderttauſend Mann Beſſeres zu leiſten, als unthätig und zwecklos umher zu ziehen, und mit feiger Kriegs⸗ gewandtheit jeder Schlacht aus dem Wege zu gehen. Oh, jetzt wünſche
*) Des Königs eigene Worte.


