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ten, ſagt zwiſchen Ew. Majeſtät und der Kaiſerin Königin gepflogene Ver⸗ gte 3 g 9 9 uͤdigſt ge⸗ handlungen enthaltend. 4 8.. 8 ie Ich glaube Ihnen ſchon bemerkt zu haben, mein Herr, daß ich en un d 5 mich auf Verhandlungen nicht mehr einlaſſen will, ſagte Friedrich helnf raſch, und ohne eine Antwort abzuwarten, erbrach er das Schreiben ſchelnd. 5
der Kaiſerin und überflog es raſch.
Baron Thugut benutzte dieſe Zeit, um mit vollkommenſter Seelen⸗ ruhe den Bindfaden, der ſeine Acten zuſammenhielt, zu löſen und die 11 Papiere auf einem Stuhl auszubreiten. 1
Dieſer Brief hier enthält weiter nichts, als Ihre Beglaubigung, mein Herr Baron. Die Kaiſerin beruft ſich im Uebrigen auf die mündlichen Aufträge, die ſte Ihnen gegeben. Reden Sie alſo, Herr
gar großer
t an Gott nicht an
in jeder
ie Spuren Lch tih Baron..
Sire, die Kaiſerin Königin, beſeelt von dem lebhaften Wunſch, ſind das ihren Völkern und ganz Deutſchland den Frieden wiederzugeben, und ind
die Ruhe Europa's aufrecht zu erhalten, hat die Vermittelung Ruß⸗ land's und Frankreich's angerufen, um die Streitigkeiten zu ſchlichten, die zu der Kaiſerin Königin tiefſtem Schmerz zwiſchen ihr und Eurer Majeſtät ausgebrochen ſind. Damit nun dieſe beiden Mächte, welche Beide ſich geneigt und willig erklärt haben, die ihnen angebotene Vermittlerrolle zu übernehmen—
die hören, agen, daß zuknüpſen. abgelehnt ts wollen,
heneſ Bl Sagen Sie richtiger, unterbrach ihn der König lebhaft, daß dieſe ſage ih beiden Mächte der Kaiſerin Königin den dringenden und etwas icht mehr. peremptoriſch ausgeſprochenen Rath gegeben haben, ihren Anſprüchen dDeutſc⸗ auf Baiern zu entſagen und Frieden zu machen!— erkämpfen, Baron Thugut verneigte ſich und fuhr fort: Damit nun dieſe beiden Mächte ihr Vermittelungswerk glücklich zu Stande bringen , ſonder können und der Friede während dieſer Zeit durch keine militairiſchen er Kalſetin Zwiſchenfälle geſtört werden kann, ſchlägt Ihro Majeſtät die Kaiſerin Ereditibe Königin Sr. Majeſtät, dem König von Preußen, vor, einen Waffen⸗
9 ſehen, und Schreiben
ſtillſtand eintreten zu laſſen, der mit dem heutigen Tage beginnen ſoll.
Der König hatte bis dahin Thugut mit großen, forſchenden Augen angeſehen, jetzt bei deſſen letzten Worten ſchlug er plötzlich die Augen nieder, vielleicht, um den ſchlauen Diplomaten nicht in ſeinen Augen die freudige Ueberraſchung wegen ſeines willkommenen Vorſchlags ſehen zu laſſen.
pfaden zu⸗ och in der
aaumtlich


