t zu werden dihren Ge⸗ roh begrüßte die Stunde zu ſcheiden, en Thränen, hen Lächelns res Bruders
d indem er prochen, mir ähren. Ich nich in Jhr
chränen ver⸗ en davon?
Aller Augen en Sie mich
en, flüſttt nporrichtete
„ daß der
te das Gefolge
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dreimal in die Hände, und als das Zeichen von innen erwiedert ward,
wandte er ſich mit einer ehrerbietigen Verneigung zu dem Kaiſer hin.
Sie können eintreten, Herr Graf, flüſterte er leiſe. Die Königin erwartet Sie!
Joſeph drückte die Thüre auf und trat ein. Es war ein kleines, einfach meublirtes Gemach, in welchem er ſich jetzt befand. Meubles von weißem Holze, mit buntem Zitz bezogen, ſtanden umher, ein Schrank mit Büchern nahm die eine Wand ein, ihm gegenüber befand ſich ein offenes Clavier mit einem aufgeſchlagenen Notenbuch auf dem Pult, und in dem einzigen Fenſter ſtand ein Tiſch mit allerlei Papieren und Bildern bedeckt. Der Kaiſer warf einen raſchen, prüfenden Blick durch dies Gemach, und da er Niemand in demſelben fand, durchſchritt er es haſtig, und trat in das nächſte Gemach ein.
In dieſem Gemache befand ſich die Königin. Aber nicht die Kö⸗ nigin, wie Joſeph ſie ſonſt geſehen, nicht die Dame in dem ungeheuren Reifrock, über welchem die goldgeſtickten, langſchleppigen Sammetge⸗ wänder niederrauſchten, nicht die Königin der Mode, auf deren Haupt die phantaſtiſche Friſur Léonards ſich erhob, und deren Wangen hoch⸗ roth geſchminkt waren, ſondern eine junge Frau voll Jugend, Anmuth und Schönheit, angethan mit einem weiten, geſtickten Faltenkleide von indiſchen Mouſſelin, das nur loſe durch einen Gürtel von Lilaband zu⸗ ſammengefaßt war, ihr ſchönes Angeſicht ungeſchminkt, die Wangen nur angehaucht von einem zarten roſigen Schimmer, das ſchöne, ungepuderte Haar in langen, ſchweren Locken niederfallend über ihre Schultern und ihren Nacken.
Marie Antoinette ſchritt ihrem Bruder entgegen, und reichte ihm ihre beiden Hände dar. Ich wollte Sie genau ſo empfangen, wie ich hier zuweilen meine Freunde empfange, ſagte ſie mit einem traurigen Lächeln. Sie ſollten mich ſehen, ſo wie ich hier bin, hier in dieſem Aſyl, wo ich zuweilen vergeſſen darf, daß ich die Königin von Frank⸗ reich bin!
Sie dürfen das niemals vergeſſen, meine Schweſter, ſagte Joſeph ernſt, und um Sie daran noch einmal zu mahnen, bat ich Sie um dieſe Zuſammenkunft..
Sie wollten mein Aſyl ſehen? fragte die Königin heftig. Man
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