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deren Jubel, mit dem ſie Dich begrüßen, nur das Echo des Jubels iſt, bet der fort und fort in meinem Herzen wiederklingt, wenn ich unter d dieſen hin Menſchen ein bleiches, vergrämtes Geſicht ſehe, ſo fühle ich ein tiefes eine heiliges Mitleid, wie ich es nie gekannt, ein glühendes Verlangen dieſe her⸗ Menſchen Alle heiter und froh zu machen, auf jeder Lippe ein Lächeln, auf jeder Wange die Röthe der Geſundheit zu ſehen, und ich ſchwöre Ket mir dann, daß, wenn ich einſt Kaiſer werde, ich keine Unglücklichen und keine Weinenden in meinem Reiche haben will, weil ich Allen ein Vater g und Freund, ein Retter und Helfer ſein werde. Und dann kommen na große und erhabene Gedanken über mich, und ich träume von einer me
Zeit, wo ich meinem Volk die Liebe zurückgeben kann durch Thaten,
und wo der Segen, den ſie jetzt über uns ſprechen, ſich ihnen zum 4 Segen verwandeln ſoll. Nun ſage, Geliebte, iſt dieſes Alles, dies de Empfinden und Träumen, dieſes Entzücken und dieſe Befürchtungen, iſt d dieſes das Glück? 7 Ich antworte nicht auf dieſe Frage, ſagte ſie lächelnd. Denn das 4 1 Glück iſt wie ein Nachtwandler auf dem Dach, wenn man es bei 9 Lamen ruft, fällt es von ſeiner ſchwindelnden Höhe hernieder in den A Abgrund und ſtirbt. Man muß es mit ſtillem und andächtigem Herzen b betrachten, und mit keinem lauten Wort, keinem Geräuſch es erwecken, i dann darf man hoffen, daß es bei uns bleibt. 1 So lange Du bei mir biſt, iſt das Glück an meiner Seite, rief 4 Joſeph, die beiden Hände ſeiner Geliebten faſſend und an ſeine Lippen F drückend. Dann ſchaute er wieder zu ihr empor und betrachtete ſie J lange und mit einem ſtrahlenden Ausdruck. 3 Ich muß Dir ein Bekenntniß machen, Theuerſte, ſagte er. Du ſollſt mir Abſolution ertheilen für ein ſchweres Verbrechen, deſſen ich mich ſchuldig gemacht. Höre nur: als mir die Kaiſerin Dein Portrait gegeben, willigte ich ein, mich Dir zu vermählen, aber mein Herz blieb kalt und ungerührt, ja zuweilen, wenn ich daran dachte, daß der Graf Batthiany ausgezogen ſei mir ein Weib zu holen, ſo wünſchte ich, der Himmel möchte die Wege mit unduncdringlichem Schnee bedecken, und die Lavinen von den Alpen herunter wälzen auf meine vorüberziehende Braut, die ich nicht kannte, und doch von ganzer Seele haßte. Als
man mir die Nachricht brachte, daß Du den öſterreichiſchen Boden
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