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mit Vorüberlegung an das Fenſter geſchoben, ſich auf denſelben geſtellt und dann beſonnen gezielt haben, um den mörderiſchen Schuß ſo ſicher zu thun. Aber man fand unter dem Fenſter nichts dergleichen, über⸗ haupt keine Spur der That oder des Thäters. Der Boden war hart gefroren und hatte keine Spur eines Fußes zurückgelaſſen, nirgends weder auf dem Hofe noch im Park fand man irgend eine verdächtige Per⸗ ſon, auch war nichts entwendet oder geraubt, es war alſo kein Raubmord, der verübt worden, ſondern nur auf die Perſon der Frau Herzogin war es abgeſehen, und nur ihren Tod hatte der Mörder bezweckt, ſo lautete der Ausſpruch der Gerichte.
Aber von dem Mörder entdeckte man keine Spur? fragte der Herzog. Und Niemand iſt da, den man anſchuldigt, den man der Mordthat zeiht?
Den Mörder hat man nicht entdeckt, aber es iſt doch Jemand da, den man anſchuldigt, ſagte Paſſy langſam, indem er die Blicke nach dem Prinzen hin wandte.
Nun, was ſchaut Ihr mich ſo an? fragte dieſer heftig. Ich will nicht hoffen, daß man ſich unterſteht, mich anzuſchuldigen?
Ew. Durchlaucht, ſagte der Haushofmeiſter feier⸗


