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auf welchem das eben von Polizer gezahlte Geld lag. Sie zählte von demſelben einige kleine Summen ab, befahl mir davon ſogleich am nächſten Morgen einige dringende Rechnungen zu bezahlen, und gab mir dann einige andere Aufträge. Während ſie ſprach, war die Kammerfrau damit beſchäftigt, im Zimmer einige Anordnungen zu treffen. Die Herzogin ünter⸗ brach ſich mitten in einem angefangenen Satz und be⸗ fahl der Kammerfrau die innern Fenſterläden zu ſchließen, weil es kalt ſei und ſie durch die Fenſter Zugwind verſpüre. Roſalie Randel näherte ſich alſo den Fenſtern, als plötzlich draußen am Fenſter ein Blitz aufleuchtete, dann ein Knall, ein Klirren wie von Glasſcheiben ertönte, und die Herzogin ſchrie:„ich bin getroffen!“ Ich ſtürzte zu ihr hin und fing die Schwankende in meinen Armen auf. Roſalie Randel eilte zu uns, und wir trugen die Herzogin zu ihrem Bette hin, während, durch den Schuß und den Wehe⸗ ſchrei herbei gelockt, der Polizer durch die Thür herein ſtürzte, gefolgt von einigen Dienern und Lakayen. Wir legten alſo die Herzogin auf ihr Bett; ich war der Meinung, daß irgend ein Böswilliger nur die Herzogin habe erſchrecken wollen, und daß es nur ein blinder Schuß geweſen, und daß die Herzogin nur


