Teil eines Werkes 
4. Abtheilung, Erzherzog Johann als Reichverweser : 2. Band (1863)
Entstehung
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der Thür und flehen. Den Mörder aber kenne ich nicht und will ihn auch nicht kennen. Ich erzähle, was ich weiß,

eht wohl, nicht was ich vermuthe und fürchte!

häfte zu Erzählt alſo, erzählt, ſeufzte der Herzog, indem er

auf einen Stuhl niederſank, und den Greis bedeutete

zu laſſen ſich zu ſetzen. Laßt mich und den Prinzen erfahren,

n, ſagte wie die fürchterliche That geſchah, und wann ſie be⸗ gangen.

e ſie an Es war vor drei Tagen, am dritten März, be⸗

gebot er, richtete der alte Mann. Ich war Abends um acht

d. Uhr noch bei der Frau Herzogin geweſen, und hatte

ſtändlihe ihr den Handelsmann Polizer gebracht, an den ſie

n Willen einige Documente und Werthpapiere verkauft hatte,

weil ſich die Frau Herzogin in einiger Geldverlegen⸗

ummend heit befand. Der Polizer hatte Ihrer Durchlaucht bür ſich I das Geld ansgezablt, und ſie alte uns darauf mit ip, tzt einemr gnüdigenGute Nacht Beide mklaſſen. Wir 16, we gingen hinaus und befanden uns eben im Vorzimmer, e. der als die Thür der Frau Herzogin wieder geöffnet ward, ¹ 8 und die Kammerfrau Roſalie Randel mich im Namen . der Frau Herzogin zurück rief. Ich hieß alſo den djr h 1 Polizer mich im Vorzimmer erwarten und kehrte in eis und das Wohnzimmer der Herzogin zurück. Ihre Durch⸗

Bericht

laucht ſtand an dem Tiſch in der Mitte des Zimmers, warnen 2