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die mit ruhigem Gleichmuth ſich dort unweit der Thür niedergeſetzt hatte.
Geht hinaus, ſagte er gebieteriſch, Ihr ſeht wohl, daß der Prinz jetzt nicht Zeit hat, an Geſchäfte zu denken. Geht alſo!
Ich denke nicht daran, mich ſo abfertigen zu laſſen und mit leeren Händen vonghier fortzugehen, ſagte das Weib verächtlich.
Der Herzog ſchritt auf ſie zu und ſchaute ſie an mit flammendem Zornesblick. Geht hinaus, gebot er, wartet draußen, bis der Prinz Euch rufen wird.
Die Frau murmelte einige leiſe, unverſtändliche Worte, aber ſie wagte es nicht, dem energiſchen Willen des Herzogs ſich zu widerſetzen und ſchlich brummend und mit zornigem Angeſicht von dannen.
Und jetzt, ſagte der Herzog, als die Thür ſich hinter ihr geſchloſſen, jetzt, mein lieber Paſſy, jetzt vollendet Eure Schreckensbotſchaft. Saget uns, wie die Herzogin ermordet worden, und wer es iſt, der die fluchwürdige That begangen?
Herr Herzog, ſagte der alte Mann mit leiſer, be— bender Stimme, ich enthalte mich jedes Urtheils und jeder Vermuthung. Ich kann nur genauen Bericht erſtatten über die gräßliche Begebenheit, nur warnen
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