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Herzog, igt ſich jrinzen, nde das iel von ie när⸗ kleine ebe Ri⸗ and ge⸗ wohl⸗ n, hatte hweren gerettet. er Nie⸗ on Gu⸗
Abreiſe
Herzog.
Marie wollen er Por⸗ die ſie
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von dem Prinzen Max empfangen, wegen ihres über⸗ müthigen Betragens gegen mich.
Unglücklicher, Du haſt das Mädchen getödtet? fragte der Herzog entſetzt, indem er die Hand auf den Arm ſeines Bruders legte.
Nein, ich habe ſie nicht getödtet, ſagte der Prinz mit niedergeſchlagenen Augen, ſie gab ſich ſelbſt den Tod.
Sie gab ſich ſelbſt den Tod, und zwar aus Ehr⸗ gefühl, ergänzte Flora Tſchaskalik mit einem lauten Lachen. Sie hatte einen Abſchiedsbrief an den Prin⸗ zen zurückgelaſſen, in welchem ſie ſagte, daß ſie nicht länger leben könne, weil er ſie mit der Hetzpeitſche ge⸗ ſchlagen, und ſie ſich dadurch entehrt fühle. Den Brief hatte ſie ſelber noch auf das Zimmer des Prin⸗ zen getragen, und dann ging ſie hin und erſchoß ſich.
Und Du, Marimilian, rief der Herzog ſchaudernd, Du biſt dennoch der Mörder des unglücklichen Mäd⸗ chens, wie Du der Mörder Deiner beklagenswerthen Gattin geweſen biſt. Die Verzweiflung hat ſie Beide in den Tod getrieben. Die Eine ſiechte hin in Gram und Kummer, und ſtarb an gebrochenem Herzen, die Andere flüchtete ſich in den Tod vor Deiner grau⸗ ſamen Behandlung.


