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machen Schwa⸗ te doch
wie ſich
Herzog 7
l, ſagte Gleich⸗ befand
Mutter,
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ſagſt, aus Amerika hierher gekommen biſt, blos um Dich bei mir nach dem Befinden unſerer Mutter zu erkundigen? Woher kommt dieſe plötzliche Aengſtlich⸗ keit für unſere Mutter?
Sie kommt daher, ſagte Herzog Ludwig feierlich, ſie kommt daher, daß ich Ricardo Meyer geſprochen habe.
Der Prinz zuckte zuſammen und ſein Antlitz ent⸗ färbte ſich.
Oh, Sie haben Ricardo Meyer geſprochen? fragte Flora mit einem verbindlichen Lächeln. Erlauben Sie mir, daß ich an Sie auch eine hochwichtige Frage ſtelle: Wie befindet ſich Ricardo Meyer, unſer Freund und Vertrauter? Hat er die Reiſe nach Amerika gut überſtanden?
Der Herzog ſchien ihre Frage gar nicht gehört zu haben, ſondern hielt die Blicke unverwandt auf das Antlitz ſeines Bruders geheftet.
Ich habe Ricardo Meyer geſprochen, Deinen Freund, Deinen Vertrauten, ſagte er, ich habe ihn geſprochen. Er hatte, kaum in New⸗York gelandet, einen Streit mit einem ſeiner frühern Freunde. Sie duellirten ſich und Ricardo Meyer ward tödtlich ver⸗ wundet. Als der Arzt ihm geſagt hatte, daß er un⸗


