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ich neige mich vor demſelben in Demuth und Unter⸗ thänigkeit.
Ah, Sie ſind ein guter Mann, ſagte der König leiſe und mit zitternder Stimme. Sie wollen dem armen Flüchtling noch einen Schimmer ſeiner frühern Herrlichkeit gönnen, deshalb ſprechen Sie von Unter⸗ thänigkeit. Ich danke Ihnen, aber ich bedarf deſſen nicht, denn ich weiß es längſt, daß wir Menſchen alle unterthänig ſind dem mächtig allwaltenden Schickſal, und daß wir Alle ſollen in Demuth uns ihm fügen. Ich thue es und bin dem Schickſal recht dankbar, daß es mir wenigſtens geſtattet, als Mr. Smidt den gaſt⸗ freien Boden Englands zu betreten.
Der Capitain wollte antworten, aber es mußte ihm etwas in die Kehle gekommen ſein, das ihn am Sprechen hinderte, denn nur einige unverſtändliche Laute kamen über ſeine Lippen und er ſenkte wie be⸗ ſchämt den Kopf auf ſeine Bruſt. Aber dann nach einer kleinen Pauſe hob er ihn wieder empor, und ſich nach dem Backbord umwendend, rief er mit lauter, mächtiger Stimme: Die große Staatsflagge aufge⸗ zogen. Wir haben einen König und eine Königin an Bord! Hurrah, es lebe der König Louis Philippe und die Königin Amalie!
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