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meine Königin, meine angebetete Herrin, daß ich Sie ſo wiederfinden muß!
Die bleiche Frau neigte ſich mit einem milden Lächeln zu ihr nieder. Stehen Sie auf, liebe Dubois, ſagte ſie ſanft. Beklagen Sie mich nicht, denn das Schickſal hat mich nicht getrennt von meinem Gemahl, und Sie ſehen wohl, daß es mir noch ein wenig günſtig iſt, denn es läßt mich meine treue, geliebte Dubois, meine gute Kammerfrau wiederfinden, von der ich kaum hoffen durfte, daß ich ihr jemals wieder begegnen würde.
Ich wollte mich nach England begeben, weil ich mir dachte, daß Ew. Majeſtät dahin gehen würden, und weil ich ſein muß, wo meine angebetete Herrin iſt.
Ich danke Ihnen, Dubois, ich danke Ihnen, ſagte
e Königin leiſe. Aber ſtehen Sie auf, meine Liebe, ſtehen Sie auf. Es ziemt Ihnen nicht, vor mir zu knieen. Sie ſehen es wohl, wir ſind nichts als arme Flüchtlinge, die ſeit ein paar Tagen nicht einmal mehr wußten, wohin ſie ihr Haupt legen, wohin ſie ſich bergen ſollten vor ihren Verfolgern.
Aber jetzt, Gott ſei Dank, wiſſen wir es, ſagte ihr Gemahl mit lauter und feierlicher Stimme. Wir ſind hier auf engliſchem Grund und Boden, und England
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ich!
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