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wig Philipp, rief er verächtlich. Es giebt keinen König in Frankreich mehr. Wir haben die einige untheilbare Republik und das Königthum iſt abgeſ chafft.
Die Frau ſeufzte ſo laut auf, daß es faſt wie ein Schluchzen klang, und lehnte wie erſchöpft ihr Haupt an die Schulter des Mannes, der zärtlich ſeinen Arm um ihren Nacken ſchlang.
Ihr habt Recht, ſagte er, das Königthum iſt ab⸗ geſchafft in Frankreich und es giebt keinen König Lud⸗ wig Philipp mehr. Er iſt entflohen. Es iſt ihm, wie man ſagt, gelungen, ſich nach England einzu⸗ ſchiffen.
Schade, wenn's ihm gelungen iſt, rief der Fähr⸗ mann, er hätte hier bleiben, die Behörden hätten ein aufmerkſameres Auge haben und die Küſten beſſer be⸗ wachen müſſen. Er hätte hier bleiben müſſen, der cidevant König Louis Philippe.
Und warum, mein Freund, hätte er hier bleiben müſſen?
Damit die neue Republik Frankreich das Beiſpiel der alten Republik Frankreich nachahmen könnte, Mon⸗ ſieur, damit ſie einen König zum Hinrichten gehabt hätte. Republiken müſſen mit Königsblut getauft
werden, wenn ſie nicht bald wieder ſterben ſollen.


