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nen Vater, meinem Hauſe und dem Staat erwieſen haben. Ich bitte Sie in Ihren Dienſten fortzufahren und beauftrage Sie, alle Beamten des In⸗ und Aus⸗ landes, die zu Ihrem Departement gehören, in ihren Stellungen und Würden zu beſtätigen und ihnen zu erklären, daß ich voll Vertrauen auf ihre bisherige, wie zukünftige Liebe, ſie der Erneuerung ihres Schwu⸗ res entbinde.“ Ferdinand.*)
Nun, nit wahr, fragte der Kaiſer ſtolz, das klingt ſehr ſchön?
Majeſtät, es iſt ein wunderſchöner Brief.
Ja, es iſt ein wunderſchöner Brief, aber er hat mir auch Mühe gekoſtet, grauſam viele Mühe! Jetzt rufen's mir mal den Cabinetsſecretair. Er ſoll den Brief ſiegeln und ſoll ihn gleich ſelbſt zu dem Fürſten hintragen. Und dann nachher, Frau von Cibbini, dann ſeien's ſo gut und ſpielen's mir ein Biſſel vor. Ich kann bei Ihrer Muſik ſo gut ſchlafen, und ich muß Ruhe haben, ganz gewiß, ich muß Ruhe haben, ſonſt bin ich Kin verlorner Mann!
Eine Viertelſtunde ſpäter lag der Kaiſer in tiefem
*) Eigenhändiges Handbillet des Kaiſers. Siehe: Fürſt Metternich. Von Schmidt⸗Weißenfels. II. 61.
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