hierher alle die
Metter⸗ ur mich haben, ecklichen n Glb⸗ ch will
Ihnen ſchreiben Naje⸗
ns mir h, was haben, mer die eine be⸗ ſie ſih erdinand vollendet
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Aber es war für Ferdinand eine ſchwere Arbeit mit ſeinen zitternden Händen, mit ſeinem ſchweren, betäubten Kopf einen Brief zu ſchreiben, und es ver⸗ ging eine lange Zeit, bis er dies ſchwierige Werk zu Stande gebracht. Mehr als eine Stunde mochte ver⸗ floſſen ſein, ehe er Katharina Cibbini wieder zu ſich berief.
Da, rief er, ihr das Papier mit triumphirender Miene entgegenſtreckend, leſen's einmal das, und dann ſagens, ob ich mich nit halt gut auf das Regieren verſteh', und ob ich nit auch ein gehorſamer Sohn bin!
Katharina Cibbini nahm das Papier aus der Hand des Kaiſers und begann es leiſe für ſich ſelber zu leſen.
Nein, rief Ferdinand ungeduldig, leſen's laut. Möcht' ſelber gern hören, was ich geſchrieben hab' und ob's gut klingt. Leſen's alſo laut!
Frau von Cibbini folgte dem Befehl und las mit lauter Stimme:
„Lieber Fürſt von Metternich. In Folge des trau⸗ rigen Ereigniſſes, welches uns Alle in den tiefſten Schmerz geſtürzt hat, beſchränke ich mich für den Mo⸗ ment darauf, Ihnen meine volle Erkenntlichkeit für die Dienſte zu verſichern, welche Sie meinem erhabe⸗


