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Fürſten zu ſchreiben, ihm zu ſagen, daß er hierher kommen ſolle, und daß Ew. Majeſtät ihm alle die Würden belaſſen, die er bisher bekleidet hat.
Ja, das will ich thun, ich will das dem Metter⸗ nich ſchreiben. Er ſoll regieren, er ſoll Alles für mich machen. Denn ich kann's nit, ich muß Ruhe haben, ſonſt kommen die Krämpf' wieder, die ſchrecklichen Krämpf'. Geben's mir Ihren Arm, Frau von Cib⸗ bini, führen's mich an meinen Schreibtiſch. Ich will ſogleich an den Fürſten ſchreiben!
Wenn Ew. Mafeſtät erlauben, bringe ich Ihnen hierher Papier und Feder, und Ew. Majeſtät ſchreiben hier, indem Sie auf dem Divan liegen. Ew. Maje⸗ ſtät bedürfen der Ruhe!
Es iſt wahr, ich bedarf der Ruhe! Bringen's mir Papier und Feder, ich will hier ſchreiben. Ah, was für prächtige Einfälle Sie doch halt immer haben, Frau von Cibbini!
Katharina holte aus dem anſtoßenden Zimmer die Schreibgeräthe herbei und gab dem Kaiſer eine be⸗ queme Stellung, um zu ſchreiben; dann zog ſie ſich in das anſtoßende Gemach zurück und bat Ferdinand ſie gnädigſt zu rufen, wenn er ſein Billet vollendet habe.—


