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Umn ſchaft ihn verlaſſen hatten. Ruhe, unbedingte Ruhe, an das war Alles, deſſen der hohe Patient jetzt bedurfte. gen, 6 Katharina ſaß daher ſtill, faſt unbeweglich neben dem ſen Dirvan, und bewachte den Schlummer des Leidenden ge⸗ V und harrte mit klopfendem Herzen dennoch ſeines Er⸗ gab, b wachens. Mal Endlich ſchlug Ferdinand langſam und matt die Be⸗ Augen auf, und ſein trüber Blick traf das Antlitz ns Katharina's, das mit allen Zeichen der Theilnahme Kai⸗ ihm zugewandt war. ſie Ach, ſeufzte er ſchmerzlich, was habe ich gelitten, cte, und wie meine armen Glieder ſchmerzen. gen, Ja, ja, Majeſtät haben ſchwer gelitten, ſagte Ka⸗ tharina theilnahmsvoll. Ruhe wäre Ihnen heute un⸗ nu⸗ bedingt nöthig, und dennoch werden Ew. Majeſtät ung ſie nicht haben können. rina Und warum werde ich ſie nicht haben können? die fragte Ferdinand erſchrocken. nune le Weil Sie der Kaiſer ſind, weil Sie die Regie⸗ 2 rungsgeſchäfte übernehmen müſſen. Weil Sie Ihren de Generälen den Eid der Treue abnehmen, Ihre Mi⸗ fer niſter entlaſſen und Andere an deren Stelle erwählen,
weil Sie Ihren Hofſtaat empfangen müſſen. Aber ich kann's nit, es iſt mir ganz unmöglich,


