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laſſen habe, denn die Thüren ſind von innen verriegelt, und Niemand würde alſo begreifen, auf welchem Wege ich das Zimmer verlaſſen hätte. Laſſen Sie mich alſo gehen, lieber Oncle, ich ſchwöre Ihnen, daß ich ſogleich in das Schloß auf meinem Wege zurückkehre, denn Sie haben Recht, die phantaſtiſchen Hoffnungen ſind zu Ende. Von heute an hoffe ich nichts mehr vom Leben, und wenn ich jetzt in das Schloß von Schönbrunn zurückkehre, ſo weiß ich doch, daß ich es ſehr bald wieder verlaſſen werde, und dann wirſt Du mich nicht mehr zurückhalten können, denn der Tod wird es ſein, welcher mich befreit..
Du zürnſt mir, mein Sohn, mein Napoleon? fragte der Erzherzog traurig.
Oh nennen Sie mich nicht mehr Napoleon, mur melte er erſchauernd. Von heute an heiße ich nur noch Franz, ich habe dem Namen meines Vaters ent ſagt. Leben Sie wohl, Onecle!
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