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Sie ihm, daß ich ſterben werde, weil ich es nicht um— armen kann!
Das iſt Ihr letztes Wort? rief die Gräfin mit Thränen des Zorns.
Es iſt mein letztes Wort, ſagte er matt. Leben Sie wohl, Gräfin. Und Sie, mein Oheim, kommen Sie! Laſſen Sie uns in den Park zurückgehen.
Hören Sie mich, Napoleon, hören Sie mich, jam— merte die Gräfin, nur noch Ein Wort—
Nein, unterbrach ſie der Erzherzog ſtreng, nein, kein Wort mehr, Frau Gräfin. Sie ſollen ihn nicht mehr martern und quälen, Sie ſollen ſeinem armen verwundeten Herzen Ruhe gönnen. Gott weiß es, daß ich ein Jahr meines Lebens darum geben wollte, wenn ich ihn nicht ſo unſanft hätte wecken müſſen aus den phantaſtiſchen Hoffnungen, mit denen Sie ſeine Vernunft umgaukelt haben. Frankreich iſt für ihn verloren, Sie wiſſen das ſo gut, wie ich, Frau Gräfin, aber Sie hatten kein Mitleid mit dem Herzog. Er ſollte Ihrem Ehrgeiz als Werkzeug dienen, denn wenn der Sohn Napoleons wieder die Kaiſerkrone trug, war die Tochter der Fürſtin Bacciochi wieder eine kaiſerliche Prinzeſſin. Das iſt das Geheimniß Ihres Eifers, ihn zu erheben.


