uſchten ügelten dahin
dunklen
rwache
Traum,
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des Parks erreicht, jetzt treten ſie hinaus. Die Roſſe ſtampfen und erwarten ihre Reiter.
Zu Pferd, zu Pferd! jubelt der Herzog, und faßt den Zügel des Pferdes, welches die dunkle Männer⸗ geſtalt, welche die drei Pferde bewacht hat, ihm ent gegenführt.
Zu Pferd! ruft Napoleone triumphirend, und ſie ſchwingt ſich in den Sattel.
Aber eben wie der Herzog ihrem Beiſpiel folgen will, da legt ſich eine Hand ſchwer auf ſeinen Arm und hält ihn zurück.
Napoleon, mein Sohn, ſagt eine ſanfte Stimme, haſt Du vergeſſen, was Du mir gelobt, willſt Du jetzt doch als Abenteurer nach Frankreich gehen?
Johann, es iſt Oncle Johann, murmelte der Her⸗ zog ganz entſetzt.
Ja, rief der Erzherzog laut, es iſt Oncle Johann, welcher geſchworen hat, Dich zu behüten und zu be⸗ ſchützen, und welcher ſeinen Schwur erfüllt!
Nun, gwas giebt's? Warum beſteigen Sie nicht Ihr Pferd? rief Napoleone, die ſchon einige Schritte vorwärts geritten war und jetzt zurückkehrte. Warum kommen Sie nicht?
Mühlbach, Erzherzog Johann. III 18


