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ſtunden die Geſellſchafter des Prinzen geweſen, und erſt gegen elf Uhr hatte er ſie Beide entlaſſen und ſich in ſein Schlafzimmer zurückgezogen.
Dieſes Schlafzimmer des Herzogs— es war das frühere Schlafzimmer Napoleons, und der Herzog ſchlief allein in demſelben.
Welch eine Stunde der Erwartung, der fieber⸗ haften Ungeduld war es, die der Herzog jetzt in dieſem Zimmer verlebte. Mit welchen glühenden Blicken ſpäheten ſeine Augen in dem Zimmer umher, um irgend eine Spalte in den Wänden, am Fußboden irgend ein Zeichen zu entdecken, daß da eine geheime Thür verborgen ſei. Denn eine ſolche mußte ſich ohne Frage in dem Zimmer befinden. Wie konnte irgend eine Botſchaft von Napoleone Camerata ſonſt zu ihm gelangen, da er die beiden nach außen führen— den Thüren hatte verriegeln müſſen.
Aber wo war dieſe Thür? Das fragten, darnach ſpäheten ſeine glühenden Blicke im Zimmer umher und vermochten das Geheimniß nicht zu enträthſeln, und bohrten ſich forſchend ein in jedes Bild, das an den Wänden hing, ſpäheten an jedem Meuble, an jeder Draperie des großen prachtvollen Himmelbettes


