Teil eines Werkes 
3. Abtheilung, Erzherzog Johann und der Herzog von Reichstadt : 3. Band (1862)
Entstehung
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in Seewieſen und Maria Zell geſchenkt; für die vürd Jungfrau Maria, die Himmelskönigin, da paſſen’s zeen beſſer, als für mich. Ich hab' viel ein ſchöner Kleid! geſh Mein Brautkleid zieh ich an, das weiße Mullkleid, nit das ich angehabt damals, als ich mit meinem Hannes zum Traualtar gegangen bin. Hab's ſeitdem nimmer, wieder angezogen, hab's aufgeſpart zu einem hohen Feſttag. Heute aber, da unſer Brandhof und die Ka lhn pelle vom Erzbiſchof die Weih' und den Segen erhält, 3 heute, da Du zum erſten Mal mich öffentlich als de Dein Weib und Deine Ehefrau darſtellen willſt, heut eunge zieh ich's an, mein ſchönes, liebes Brautkleid! lh

Aber, mein Lieb', ein bischen feierlicher und ge ihrer putzter mußt Du Dich heute doch darſtellen, als da 4. mals. Bedenk' nur, daß Dir heute der ſchönſte für Schmuck von damals vor fünf Jahren fehlt, Dein Vo Myrthenkranz. Dafür mußt Du heute andern Schmuck tige anlegen. Habe Dich noch niemals in dem ſchönen Perlenſchmuck geſehen, den Dir der Kaiſer zum Hoch heit zeitsgeſchenk überſandt hat. Den legſt Du heute an, Abe nicht wahr? Das ſchöne Diadem von Perlen und Sol Rubinen in's Haar, und das Halsband um den ſchönen lege weißen Hals? hor

Es geht nit, Hannes, es geht nit. Die Leute mu

Di