Teil eines Werkes 
3. Abtheilung, Erzherzog Johann und der Herzog von Reichstadt : 3. Band (1862)
Entstehung
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Nein, Herr Hannes, es kann nit ſein, es iſt ganz unmöglich. Ich geh' nit mit nach Wien.

Und wenn ich's Dir befehle, lieb' Annerle?

Dann werd' ich obſtinat, und verklage Dich!

Bei wem verklagſt Du mich? fragte er lachend.

Bei wem? Nun, beim Kaiſer Rudolph, Deinem Ahnherrn dort, ruft ſie und ſpringt von ſeinem Schooß und fliegt zur Statue des Kaiſers hin, legt die ſchö— nen vollen Arme um die Füße des Kaiſers und ſchaut ernſt und andächtig zu ihm empor.

Hör' mich, lieber großer Kaiſer, rief ſie, ich komm',

vor Dir Deinen Urenkel anzuklagen, den Herrn Hannes.

Er will ſein Weib zwingen, die vornehme Dame zu ſpielen, er will dem kleinen Alpenblümli befehlen, eine prächtige Tuberroſ' zu werden, und ſie kann ſich ja doch nimmermehr verzaubern. Er will noch Schlim meres thun. Er will dem Brandhof ſeine Hausfrau nehmen juſt zum Winter, wenn am meiſten zu ſchaffen iſt. Denk' doch nur, Du großer Kaiſer, was ſoll dann aus den armen kleinen Küchlein werden, wenn die aus dem Ei kriechen, und Niemand da iſt, ſie zu pflegen? Und wer wird Acht haben, daß die Mägde fleißig ſind und ſpinnen, damit die Truhen voller Leinwand kommen, und wer wird das Obſt backen und Sorge

haben, Kaiſer, ſe nach Wie

Darf er

ſpielen,!

Herr Ka ſelber ſe plaudert, vom liel ſtehen u ich mein iſt, und geſchriel den lan wenn 9 Machtw daß er

Kaiſer

mich he ſtolzes

Sohn, bleibt

O.