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Aber jetzt, Du böſer, lieber Mann, jetzt ſag' einmal, wo warſt denn eigentlich dieſe Nacht?
Drunten in Seewieſen beim Wendelwirth, mein' Lieb'. Hatte den ganzen Tag gejagt und einer Gemſe nachgeſtellt. Erſt als die Sonne unterging, kam ſie mir zum Schuß, und ich hatte ſchwer an ihr zu tragen bis hinunter nach Seewieſen. Ich war müde und erſchöpft und habe d'rum erſt einige Stunden drunten geſchlafen.
Herr Hannes, Herr Hannes, ruft ſie ihm lächelnd mit dem Finger drohend, Ihr ſagt mir halt nit die Wahrheit. Nit aus Müdigkeit ſeid Ihr drunten ge blieben in Seewieſen, ſondern blos um dem Wendel wirth ſein' Reputation zu heben, damit die vornehmen Gäſt' bei ihm einkehren. Herr, mein Gott, bei Gäſten fällt mir ein, daß ja auch bald unſere Gäſt' kommen werden! Vergeſſ' ich doch halt Alles, wenn ich meinen herzlieben Herrn und Schatz wiederhab'! Ich muß hinein in's Haus und zuſchauen, ob Alles in Ord— nung iſt.
Sie ſteht auf und will von dannen eilen, aber der Hannes hält ſie zurück und zieht ſie ſanft auf ſeinen Schooß. Bleib' noch, mein' Lieb'. Es iſt noch früh, kaum fünf Uhr, und unſere Gäſte kommen erſt
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drückt ſe und mein lieben C erſt alle und ſo Ach, we Liebſter, ein vor Bruder Erzherz und zie ihm na⸗ feſt, da
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