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Mit der wär' ich jetzt fertig, ſagt ſie ernſt, aber ich möcht' halt noch ein halb Dutzend anderer Ge ſchichten erzählen, die all das Nämliche beſtätigen, die Alle beſcheinigen, daß der Herr Hannes der Wohl— thäter und Retter der Armen, der Tröſter und Helfer der Unglücklichen, der Freund der Glücklichen und Zu friedenen iſt. Soll ich Dir zum Beiſpiel die Geſchicht' erzählen, wie der Herr Hannes neulich vor dem Bauernhaus drunten in Wegſcheid vorbeigeht, und hört luſtige Tanzmuſik, erfährt, daß die Anna Marei Hochzeit macht mit ihrem Liebſten, dem der Vater ſie ſo lange Jahre nit hat geben wollen, weil er arm iſt, und ſie reich. Aber weil die Anna Marei ſo krank und elend worden vor Gram, da mußt' der Vater ſchon nachgeben, und es war halt fröhliche Hochzeit. Als Herr Hannes das hört, geht er hinein in's Haus und in den Hochzeitsſaal, und tanzt mit der Braut und—
Annerle, wenn Du nicht aufhörſt mit Deinen Ge ſchichten, ſo geh' ich wieder fort, unterbricht ſie Herr Hannes faſt ärgerlich.
Wenn Du halt wieder anfängſt, mich zu loben, ſo fang' ich wieder an, meine Geſchichten zu erzählen.


