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ſchen der Erzherzog Johann biſt? Hier droben da bin abe biſt halt nur mein Hannes, und nimmer möcht' ich ganzen anders heißen, als Frau Hannes! Oh, zieh' mir nit ſt, ſo die Stirn in Falten, und ſchau nit finſter drein! Ich geht m ſag' Dir's, mein Liebſter und mein Herr, ich will V dem H halt keinen andern Titel haben, und brauchſt gar nit un murren und Dich grämen, daß mir der Kaiſer nit Annerl V damals im vorigen Jahr, als er in Gratz war, die kennt u Ehre gönnt' und ſich die Frau Anna Johann vor⸗ nes wi ſtellen ließ, wie er mich dazumal genannt hat, brauchſt aller A nit murren, daß er nit dazumal mir einen Titel und die T 4 einen vornehmen Namen geſchenkt hat. Ich hätt' S ihn halt nit angenommen, ſeinen vornehmen TDitel, di
hätt' ihm halt geſagt: ich bin meines Hannes ehr⸗ V liches Weib, und das iſt mir halt mein ſchönſtes n dar Glück. Zur Erzherzogin könnt Ihr mich halt nit 8 d machen, Herr Kaiſer, denn ich bin nit aus dem Holz— nunnt geſchnitzt, aus welchem man Erzherzoginnen macht; 5 3 wenn Ihr mich aber zu'was Anderm macht, zu einer ie d Gräfin oder Baronin, ſo heißt das, mir meine ehr— ülh liche Reputation nehmen, und mich zu einer unehr— düſſ lichen Perſon machen, die nit den Namen ihres 2 Mannes führt, ſondern der man einen Namen eigens bütter für ſie aus dem Mond heruntergelangt hat. Ich die d auch
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