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ſeine Kniee aufgeſtützt, das Haupt in ihre Hände gelehnt.
Biſt eine böſe Sünderin, daß Du ſo fragſt, Anna, d.
ſagt er faſt zürnen Seit ich Dich beſitze, kenne ich das Glück, ſeit Du mein biſt, bin ich ein reicher und ſtolzer Mann. Alle Wunden meines Herzens ſind ſeitdem vernarbt, alle harten Erfahrungen ſind ver geſſen, ich bin wieder jung, wieder hoffnungsreich, wieder zukunftsgewiß und heiter, und Alles dies durch
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Dich, durch Dich allein! Geſegnet ſeiſt Du für Deine Liebe, und für mein Glück, meine liebe Anna!
Er neigt ſich zu ihr nieder und drückt einen Kuß auf ihr braunes, glänzendes Haar, ſie nimmt ſeine Hand und preßt ſie an ihre Lippen, und ſchaut dann zu ihm auf mit Augen, die in Thränen glänzen, aber es ſind Thränen des Glückes und der Freude!
Ja, fährt er tiefbewegt fort, ja, mein herzliebes Weib, Du biſt meines Lebens ſchönſte und höchſte
Freude, und recht deſſ' zum Zeugniß gebe ich heute
dies Feſt, das Einweihungsfeſt unſers Hauſes. Der Brandhof, an dem ich neun Jahre gebaut und ge beſſert habe, iſt jetzt fertig; ich habe mir mein eigen ſelbſtſtändig Haus gegründet, und lade meine Freunde
zu mir ein, um ihnen das höchſte Kleinod meines
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