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Händen trägt, ihm allein gehört jetzt ihre ganze Auf Herr
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1 merkſamkeit. zimm
1 Die Statuen der Habsburgiſchen Kaiſer, die im und Saal aufgeſtellt ſind, ſchauen mit ernſter Gravität überfl unter den zierlich geſchnitzten Spitzhäuschen hernieder ſchma
auf das liebliche junge Weib, das ihre erhabenen Naſen warnn mit dem Wohlgeruch des dampfenden Kuchens zu be
dämpf
unruhigen wagt. Die Heiligen und die Engelein in ſchön den gemalten Fenſterſcheiben aber lächeln ihr zu und hat d werfen bunte Lichtreflexe auf die ſchlanke leicht vor 1 Jirbe übergleitende Geſtalt, die jetzt aus dem großen Saal drr in die kleinen Nebengemächer eintritt. a Es ſind gar zierliche hübſche Zimmer; die Wände V
bekleidet mit kunſtvoll eingelegtem Getäfel aus der a einheimiſchen Zirbelnußkiefer, die Räume ausgeſchmückt.
ſtuh mit allerlei zierlichen Meubles, mit Marmortiſchen,' duh die aus den nahen Steinbrüchen geholt ſind, der Fuß 8 boden belegt mit Teppichen aus den einheimiſchen bie Fabriken, an den Wänden ſchöne Gemälde von öſter deſen reichiſchen Malern, Stoffe aus der Geſchichte Steyer ſenen marks behandelnd. ſle ſ Die junge Frau achtet auf das Alles nicht, ſie d ſchreitet rüſtig weiter, bis ſie das letzte der Gemächer, 3 nelge das kleine Wohnzimmer ihres„Liebſten und ihres ed ſi gedeih 1 „ w. 7
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