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Nun alſo, was iſt's, Franzli? Trag' mir Deine Bitten vor.
Behüte, Herr Großpapa. Es ſoll eine allerliebſte Uleberraſchung werden, und ſelbſt Ew. Majeſtät dürfen nichts davon wiſſen.
Dann möcht' ich nur wiſſen, wie ich Dir etwas bewilligen ſoll, wenn Du nichts forderſt.
Das werden Ew. Majeſtät gleich ſehen. Haben Ew. Majeſtät nur die Gnade, ſich vor Ihren Schreib⸗ tiſch zu ſetzen. So! Und jetzt nehmen Sie eine Federſ und zwei weiße Bogen Papier.
Zu Befehl, Durchlaucht, ſagte der Kaiſer lächelnd, indem er that, wie ihm der Knabe geheißen, und was befehlen der Herr Herzog, das ich ſchreiben ſoll?
Hier, Ew. Majeſtät, hier unten auf die beiden! Papiere, hier haben Sie die Gnade und ſchreiben Sie hin:„Genehmigt. Franz. Wien, den rreiſigent Auaaſt 1821.“ 195
Der Kaiſer nahm die Feder und ſchrieb lächelud auf die beiden Papiere, was der Knabe ihm dictixrtin
So, und nun weiter? fragte er, dem Prinzenl die beiden Papiere darreichend. iiohd nad
Weiter, ſagte der Knabe, nachdem er beide Papiere: aufmerkſam geleſen. Weiter habe ich nur noch zu) 21*


